Enttäuschungen und Überraschungen

Nach einer recht angenehmen Nacht in der Trenser-Jochhütte und weniger Kuhgeglöckel als gedacht erwachte ich aus meinem Dornröschenschlaf. Ein Kaffee musste her, doch wollte ich wie am Abend zuvor nicht den Ofen anfeuern ("Ofen! Ofen! Ofen!") sondern nahm dafür drei Kerzen und hatte so ohne Aufwand schnell mein koffeinhaltiges Heißgetränk. Das Wetter an diesem Morgen war recht angenehm, und so genoss ich mein Frühstück.

No Budget und Low Budget

Am Pfitscher-Joch-Haus war die Welt noch in Ordnung, das Radler (oder doch der?) war lecker und ich machte mich frohenmutes auf zum Hochferner-Messner-Biwak. Zuerst ging es runter auf dem Fahrweg des Pfitscher Jochs, ab und an rasten ein paar Mountainbiker an mir vorbei und dann wurde es still. Der Abzweig, den ich clevererweise etwas zu früh nehmen wollte was mich auf einer Wiese stranden ließ, versteckte sich hinter einem Gedenkstein an die Bergsteiger und, allen vorran, Kletterer die hier in der Nähe ihr Leben ließen.

Ungeplante Planänderung

Erster Tag. Ich wache im Gasthaus Breitlahner auf. Jetzt fragen sich bestimmt einige wie ich es geschafft hab um 20:30 Uhr von Mayrhofen bis kurz vor den Schlegeisspeicher zu kommen, sind es doch immerhin etliche Kilometer die sonst einen ganzen Tag in Anspruch genommen hätten. Nun ich lief also los von Mayrhofen mit dem Ziel Ginzling. Das sind etwa 8 km also durchaus nicht so lange. Ich war grad hinter dem Ortsschild von Mayrhofen, hatte mir die Stirnlampe aufgesteckt, da hielt neben mir ein VW-Bus an und Jake fragte mich mit leichtem britischen Akzent wo ich hin will.

Ein neues Level...

Unglaublich, ich habe es tatsächlich geschafft ein neues Level an Dusseligkeit zu eröffnen. Ich habe alles, ich korrigiere ALLES wichtige vergessen. Die seit Wochen zusammengetragenen Wanderkarten, die EC-Karte und die DAV-Karte...
Gut dass mein Kopf angewachsen ist sonst wär der auch noch Zuhause. Ansonsten denk ich bin ich ganz gut ausgerüstet: Verpflegung für mehrere Tage, sollte es notwendig werden, Biwacksack, Klamotten für jedes Wetter, GPS, Solarpanel für das GPS, Stirnlampe, Taschenlampe und noch einiges mehr.

Gedanken eines Heiden - Pagan's Mind

Von Zeit zu Zeit mache ich Streifzüge durch die Musiklandschaft auf der Suche nach Neuem, Altem und Allem dazwischen. Bewährt hat sich dafür die Plattform Last.FM auf welcher man sich, kostenlos registriert, nach Musik zu seinem eigenen Geschmack umschauen kann.

Die Apokalyptischen Reiter - Moral & Wahnsinn

"Keine Gefangenen" ist das Erste was einem beim Hören des ersten Titels "Die Boten" des neuen Albums "Moral & Wahnsinn" der "Apokalyptischen Reiter" in den Sinn kommt, bricht doch sofort ein Schlagzeuggewitter über einem herein. Kurz darauf zeigt sich zum ersten Mal die leichte Schizophrenie dieses Werkes durch ein sanftes Klavier und Akustikgitarrenduo.

Fazit: Eigenbrödlerische Erdmännchen

Wie versprochen hier das Fazit des Systemupdates auf Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat:

Eigenbrödlerische Erdmännchen

HUCH, das ist mir ja peinlich, sollte Ubuntu doch schneller Betriebssystemupdates raus bringen als ich Blogeinträge? Na gut es sind ein paar Artikel in der Pipe, aber alle noch unfertig/-befriedigend.
Nun gut, zurück zum Thema:
Am 10.10.2010 war es so weit. Ubuntu 10.10 (Zufall?) mit dem Decknamen "Maverick Meerkat" wurde auf die ungeduldig wartende Gemeinde losgelassen. Und wie immer, begründet in meiner Adrenalinsucht, führte ich das Update durch, ohne Backup, ohne Sicherheitsvorkehrungen, ohne alles.

Von Karmakoalas und leuchtenden Luchsen

Jemand der sich mit Linux im Allgemeinen und Ubuntu im speziellen nicht auskennt wird mich bei dem Titel für verrückt halten (wenn das eh nicht schon alle tun ), aber der hat durchaus seine Bedeutung. Es geht im Grunde um das vor Kurzem vollzogene Update von Ubuntu 9.10 mit dem Beinamen "Karmic Koala" auf die Version 10.04 namentlich "Lucid Lynx". Wer sich über die Namen etwas mehr belesen möchte dem sei der (englischsprachige) Ubuntu-Wiki Artikel empfohlen.

Flyleaf - Post Grunge in "Stirb Langsam 4.0"

"Flyleaf" heißt übersetzt ins Deutsche etwa "Deckblatt", bezeichnet aber auch die erste Seite in einem Buch welche üblicherweise für Widmungen verwendet wird. Diese Bedeutung ist auch die, nach einigem Namens-Hin-und-Her, von der Band um Frontsängerin Lacy Mosley gewählte.
Im Jahre 2001 in Belton, Texas gegründet musizierten sie erst unter dem Namen "Listen" (in diesem Fall als Imperativ verwendet: "Hör zu!") um sich 2002, als Bassist Bat Seals hinzukam, "Passerby" zu nennen.

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